Nihonga

»Nihonga?«

Der Titel einer Serie, deren erste Werke kurz vor den Corona-Lockdowns gezeigt wurden, sorgte für Irritationen. Dabei wurde nichts anderes akzentuiert als ein Schritt der Rückbesinnung, ein Bündeln erarbeiteter Fähigkeiten und Konzentration auf Wesentliches. Und Wesentliches wird in der Moderne durch Verzicht erworben: Verzicht auf Zentralperspektive, Verzicht und Umdeutung von Formalismen, Verzicht von Überflüssigem, schmückendes Beiwerk wird aus der Kunst verbannt. Ornament, wie Loos proklamiert, wird zum Verbrechen. 

Bis Gegenströmungen genau das, was lange verpönt, nunmehr nicht nur befreien, sondern als Edikt fordern: Überflüssiges wird zum stilbildenden
künstlerischen Mittel. 

Gefahr, sich im Dickicht des postmodernen Zitierens, des sich wiederholenden und abnutzenden Beiwerks zu verlieren, besteht, genau wie zu verdorren im Nützlichkeitsdenken der Moderne.

Ab und zu tut Besinnung not. 

 

Und warum »Nihonga«?

VIKTOR NONO startet seinen Blog

Hallo Freunde der Kunst und Literatur,

Viktors Blog ist online!

Das eine oder andere wird noch formatiert werden müssen, aber das kommt nach und nach.

Der Blog wird sich befassen mit

– Malerei
– Bildhauerei
– Literatur

und vielleicht auch ein bischen mit

– Philosophie

Auf jeden Fall soll der Blog

– interessieren
– inspirieren und
– anregen zur Diskussion

Viel Spaß und viele Grüße
Euer VIKTOR NONO